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Impressionen aus dem Römerlager in Pfünz |
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20.07.2009 |
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Liebes Tagebuch, heute war der erste Tag unseres mehrtägigen Aufenthalts im Römerlager. Da uns das Wetter beim Ankommen ziemlich enttäuschte, hatten wir gleich Gelegenheit uns in den Holzhütten gemütlich einzurichten und Lageratmosphäre zu schnuppern. Aber die Idylle währte nicht lange und schon wurden wir zum Appell gerufen und uns wurde die Lagerordnung erklärt. Nach einer gemeinsamen Brotzeit verteilten wir uns auf verschiedene Workshops, in denen Schwerter geschnitzt, römischer Schmuck gebastelt oder archäologische Funde, sprich Scherben wieder zusammengefügt wurden. |
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Zum Abendessen wurde gegrillt und es gab verschiedene Salate. Nach getaner Spülarbeit streiften wir unsere Tunikas über, verwandelten uns also alle in Römerinnen und Römer und spazierten zu den Kastellruinen in Pfünz, die wir selbständig erkundeten. Als es dunkel wurde, entzündeten wir ein Lagerfeuer und erzählten uns Gespenstergeschichten. |
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21.07.2009 |
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Nach einem leckeren Frühstück wurden die Wanderschuhe geschnürt und die „Kohorte“ machte sich auf den Weg nach Eichstätt zur Willibaldsburg, welche mit den Lehrern in kleinen Gruppen erkundet wurde. In Eichstätt-Stadt wurde uns ein Eis spendiert und die Blasengeschädigten unter uns freuten sich den Rückweg nach Almosmühle bequem mit drei Pferdekutschen zurücklegen zu können. Da es mittags nur ein Lunchpaket gab, aßen wir abends dafür umso mehr Pizza. Während wir noch träge herumlungerten, bauten die unermüdlichen Lehrer eine neue Attraktion auf: olympische Spiele. Dort gab es die Disziplinen Diskus-Werfen, Speerwurf, Wagenrennen und Staffellauf mit lustigen Hindernissen und viel Wasser. Mit dem Feuer der Vestalin Vicky entzündeten wir dann festlich das Lagerfeuer. Der Abend endete gemütlich am Feuer oder einige zogen sich zum „Flaschen-Drehen“ zurück. Nach diesem anstrengenden Tag fielen wir dann auch bald in unsere Schlafsäcke. |
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22.07.2009 |
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Nach einem letzten Frühstück wurden wir in verschiedene Putzkolonnen eingeteilt und brachten so die Toiletten, Waschräume und Duschen sowie unsere etwas vermüllten Hütten wieder auf Hochglanz. Gegen 11 Uhr wurden wir dann von unseren Eltern abgeholt und das Römerlager war vorbei. |
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Im Allgemeinen hat es uns allen sehr gut gefallen, aber wir freuten uns auch auf ein richtiges Bett. |
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Pauline Bauermann und Magdalena Mack, ehemalige Kl. 6b |
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Impressionen früherer Jahre |
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