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Performance zum 20. Juli 1944 |
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„Das Attentat auf Hitler muss erfolgen, um jeden Preis“, hatte Henning von Tresckow Anfang Juni 1944 erklärt. „Denn es kommt … darauf an, dass die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt hat. Alles andere ist daneben gleichgültig.“ |
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(Schülerdarstellung: Stauffenberg ringt sich zu der Tat durch) |
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Sozusagen als Auftragswerk des evangelischen und katholischen Bildungswerks der Stadt Ingolstadt erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler des jetzigen Leistungskurs Kunst K13 zusammen mit dem Grundkurs Geschichte unter Leitung von Barbara und Michael Schölß sowie Christa Scheuer eine Performance für die Gedenkveranstaltung zur 60. Wiederkehr des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 2004. |
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Überlappende Projektionen authentischer Fotoaufnahmen gestreut und verquickt mit Bildern Konkreter Kunst, Licht- und Toneffekte (kratzende Geige, Glasscherben in einer Zinkwanne) verbunden mit Bewegung und stummen Spiel, aber auch mit separat hervorgehobenen Textpassagen hatten das Ziel in eindrucksvoller Weise die Vielschichtigkeit des Widerstands sowie dessen unerbitterliche Niederschlagung durch die NS-Schergen den Zuschauern nahe zu bringen. |
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Die Vorarbeiten und Proben (teilweise am Wochenende) verlangten von allen Beteiligten Disziplin und Einsatz, doch der Erfolg der Aufführung gab unserem nicht immer einfachen Konzept Recht. |
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( Projektion all der Namen, die durch das Attentat ihr Leben lassen mussten) |
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Christa Scheuer |
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